Texter beauftragen: Was gute Texte kosten und wie die Zusammenarbeit funktioniert
Du willst professionelle Texte, aber nicht selbst schreiben. Freelancer, Agentur oder hybrides Modell? Was gute Texte im Schweizer Markt kosten, wie du einen Texter richtig briefst und woran du Qualität erkennst. Ohne Beschönigung.
Texter beauftragen: Was gute Texte kosten und wie die Zusammenarbeit funktioniert
Du weisst, dass du Content brauchst. Für deine Website, deinen Blog, LinkedIn oder den Newsletter. Aber du hast weder die Zeit noch die Lust, alles selbst zu schreiben. Also überlegst du, einen Texter zu beauftragen.
Gute Idee. Aber bevor du den erstbesten Freelancer auf einer Plattform buchst, solltest du wissen, wie professionelle Textarbeit funktioniert, was sie kostet und worauf du achten musst. Denn die Spanne zwischen billigem Text
und wirksamer Kommunikation
ist gewaltig.
Dieser Artikel gibt dir alles, was du brauchst, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Wann es Sinn macht, einen Texter zu beauftragen
Nicht jeder braucht einen Texter. Und nicht in jeder Situation ist Auslagern die richtige Lösung. Es gibt aber klare Anzeichen dafür, dass du Unterstützung brauchst.
Du hast Expertise, aber keine Zeit zum Schreiben. Du führst ein Unternehmen, berätst Kunden, entwickelst Produkte. Du weisst genau, wovon du redest. Aber die drei Stunden pro Woche, die guter Content braucht, hast du nicht.
Dein Content stockt seit Monaten. Der Blog wurde zuletzt im Januar aktualisiert. Dein LinkedIn-Profil wirkt verlassen. Du schiebst das Thema vor dir her, weil du weisst, dass es wichtig wäre, aber immer etwas Dringenderes dazwischenkommt.
Deine Texte wirken nicht. Du schreibst zwar, aber es kommt nichts zurück. Keine Kommentare, keine Anfragen, kein Engagement. Das kann am Inhalt liegen, an der Struktur oder daran, dass deine Texte nicht für deine Zielgruppe geschrieben sind, sondern für dich selbst.
Du willst professionell auftreten. Deine Website-Texte stammen noch aus der Gründungszeit. Die Tonalität passt nicht mehr. Die Botschaften sind unklar. Hier kann ein professioneller Texter in wenigen Tagen mehr bewirken als du in Monaten.
Wenn mindestens zwei dieser Punkte auf dich zutreffen, lohnt es sich, weiterzulesen.
Welche Arten von Textern es gibt
Der Markt für professionelle Textarbeit ist unübersichtlich. Drei Modelle begegnen dir am häufigsten. Jedes hat seine Berechtigung, aber nicht jedes passt zu jeder Situation.
Freelance-Texter
Eine einzelne Person, die auf Projektbasis oder als monatliche Begleitung für dich schreibt. Freelancer sind oft spezialisiert: auf SEO-Texte, auf B2B, auf bestimmte Branchen oder auf Social Media.
Vorteile: Du arbeitest direkt zusammen, ohne Zwischenebenen. Die Kommunikation ist kurz. Gute Freelancer verstehen dein Thema schnell und liefern Texte mit Persönlichkeit. Ausserdem sind sie flexibler als Agenturen und oft günstiger.
Nachteile: Begrenzte Kapazität. Wenn dein Freelancer im Urlaub ist oder andere Projekte hat, steht dein Content still. Ausserdem fehlt oft die strategische Ebene. Ein guter Texter schreibt gute Texte. Aber er sagt dir nicht unbedingt, welche Texte du schreiben solltest.
Textagentur oder Content-Agentur
Ein Team, das verschiedene Leistungen aus einer Hand anbietet: Strategie, Text, manchmal auch Design und Distribution. Agenturen haben Prozesse, Projektmanager und mehrere Texter im Pool.
Vorteile: Mehr Ressourcen, breitere Abdeckung. Wenn ein Texter ausfällt, gibt es Ersatz. Agenturen bieten oft strategische Beratung mit an. Für grössere Unternehmen mit komplexen Anforderungen kann das sinnvoll sein.
Nachteile: Höhere Kosten durch Overhead. Die Person, die dich im Erstgespräch überzeugt hat, ist selten die Person, die deinen Text schreibt. Und je grösser die Agentur, desto standardisierter der Prozess. Deine individuelle Stimme kann in der Maschinerie untergehen.
Das hybride Modell: Plattform und Redaktion
Relativ neu im Markt. Du bekommst ein System für Planung und Organisation. Dazu strategische Begleitung und bei Bedarf professionelle Texterstellung. Du entscheidest, wie viel du selbst machst und wie viel du abgibst.
Vorteile: Maximale Flexibilität. Du zahlst nur für das, was du brauchst. Du behältst die Kontrolle und baust gleichzeitig eigene Kompetenz auf. Wenn du mehr übernehmen willst, kannst du das. Wenn du entlastet werden willst, geht das auch.
Nachteile: Du musst ein Minimum an eigener Beteiligung mitbringen. Rein passiv alles abgeben
funktioniert in diesem Modell nicht.
Bei Wortfreunde arbeiten wir genau so. Das Studio gibt dir die Plattform. Die Redaktion übernimmt auf Wunsch die Umsetzung. Vom einzelnen Text bis zur kompletten Content-Betreuung.
Was gute Texte im Schweizer Markt kosten
Die Schweiz ist ein Hochpreismarkt. Das gilt auch für Textarbeit. Hier eine realistische Einordnung, damit du Angebote besser vergleichen kannst.
Preise pro Wort
Das gängigste Modell bei Freelancern. Im Schweizer Markt bewegst du dich typischerweise in diesen Bereichen:
- Einstiegslevel (wenig Erfahrung): 0.50 bis 1.00 CHF pro Wort
- Erfahrene Freelancer: 1.00 bis 2.00 CHF pro Wort
- Spezialisierte B2B-Texter: 1.50 bis 3.00 CHF pro Wort
Ein Blogartikel mit 1000 Wörtern kostet dich also zwischen 500 und 3000 CHF. Die Spanne ist gross, weil Preis pro Wort nichts über den Wert aussagt. Ein günstiger Text, der nicht gelesen wird, ist teurer als ein teurer Text, der Anfragen bringt.
Preise pro Artikel oder Projekt
Viele Texter arbeiten mit Pauschalpreisen. Das ist transparenter und oft fairer, weil Recherche, Abstimmung und Überarbeitung im Preis enthalten sind.
- LinkedIn-Post (inkl. Abstimmung): 150 bis 500 CHF
- Blogartikel (800 bis 1500 Wörter): 600 bis 2000 CHF
- Ratgeber oder Fachartikel (2000+ Wörter): 1500 bis 4000 CHF
- Website-Texte (komplette Seite): 1500 bis 5000 CHF
Monatliche Retainer
Für regelmässige Content-Produktion lohnt sich eine monatliche Vereinbarung. Das gibt dir Planungssicherheit und dem Texter Verbindlichkeit.
- Freelancer (4 LinkedIn-Posts + 1 Blogartikel): 1500 bis 4000 CHF pro Monat
- Nischenagentur (Strategie + Content): 2500 bis 8000 CHF pro Monat
- Full-Service-Agentur: 5000 bis 15'000 CHF pro Monat
- Hybrides Modell (wie Wortfreunde): 500 bis 5000 CHF pro Monat
Der entscheidende Faktor ist nicht der absolute Preis. Es ist das Verhältnis von Kosten zu Ergebnis. Ein Texter, der 2000 CHF pro Monat kostet und dir zwei qualifizierte Anfragen bringt, ist günstiger als einer, der 800 CHF kostet und niemanden erreicht.
Mehr dazu, wie du Content-Marketing-Budgets realistisch planst, findest du in diesem Beitrag über Kosten im Content-Marketing.
Wie die Zusammenarbeit mit einem Texter abläuft
Ob Freelancer oder Agentur: Der Prozess folgt in der Regel denselben Schritten. Je strukturierter dieser Ablauf ist, desto besser werden die Ergebnisse.
Schritt 1: Onboarding und Kennenlernen
Am Anfang steht ein Gespräch. Ein guter Texter will verstehen, wer du bist, was dein Unternehmen macht, wen du erreichst und wie du kommunizierst. Er fragt nach deiner Zielgruppe, deinen Wettbewerbern und deinen Zielen.
Dieser Schritt ist nicht optional. Ohne dieses Verständnis bekommst du generische Texte, die nach jedem klingen könnten. Ein seriöser Texter investiert hier ein bis zwei Stunden, bevor ein einziges Wort geschrieben wird.
Schritt 2: Briefing
Das Briefing ist die Brücke zwischen deinem Wissen und dem fertigen Text. Es definiert: Was ist das Thema? Wer ist die Zielgruppe? Was soll der Leser danach tun? Welche Kernbotschaften sind wichtig?
Ein gutes Briefing spart beiden Seiten Zeit. Und es verhindert, dass der erste Entwurf komplett am Ziel vorbeigeht. Mehr dazu weiter unten im Abschnitt Wie du einen Texter richtig briefst
.
Schritt 3: Erster Entwurf
Der Texter liefert einen ersten Entwurf. Das ist ein Arbeitsdokument, kein fertiges Produkt. Erwarte nicht Perfektion. Erwarte eine solide Basis, die deine Kernbotschaften trifft und in der richtigen Tonalität geschrieben ist.
Schritt 4: Feedback und Überarbeitung
Du gibst Feedback. Konkret, ehrlich und konstruktiv. Gefällt mir nicht
hilft niemandem. Der Tonfall ist zu formell, wir duzen unsere Kunden
hilft sehr.
In der Regel sind eine bis zwei Feedbackrunden im Preis enthalten. Frag vorher nach. Jede zusätzliche Runde kostet Zeit und unter Umständen Geld.
Schritt 5: Finalisierung und Freigabe
Du gibst den Text frei. Er wird veröffentlicht. Idealerweise dokumentiert der Texter, was funktioniert hat und was nicht, damit die nächsten Texte noch besser werden.
Die besten Texter-Beziehungen werden mit der Zeit besser. Der Texter versteht deine Stimme, deine Zielgruppe und deine Vorlieben immer genauer. Deshalb lohnt sich eine langfristige Zusammenarbeit mehr als ständig wechselnde Freelancer.
Wie du einen Texter richtig briefst
Das Briefing ist der wichtigste Hebel für die Qualität deiner Texte. Ein schlechtes Briefing führt zu einem schlechten Text. Egal wie gut der Texter ist.
Diese sieben Punkte gehören in jedes Briefing:
- Thema und Arbeitstitel. Worum geht es? Was ist die zentrale Frage, die der Text beantwortet?
- Zielgruppe. Wer liest das? Was weiss diese Person bereits? Was beschäftigt sie?
- Ziel des Textes. Soll der Leser etwas lernen, etwas tun oder eine Meinung bilden?
- Kernbotschaften. Welche zwei bis drei Aussagen müssen im Text vorkommen?
- Tonalität. Formell oder locker? Sachlich oder meinungsstark? Du-Form oder Sie-Form?
- Format und Umfang. Blogartikel, LinkedIn-Post, Landingpage? Wie lang soll der Text sein?
- Keywords und SEO-Vorgaben. Für welche Suchbegriffe soll der Text gefunden werden?
Bonus: Gib dem Texter Beispiele. Zeig ihm Texte, die dir gefallen. Zeig ihm auch welche, die du furchtbar findest. Das spart mehr Abstimmungsrunden als jede Briefing-Vorlage.
Wenn du das Briefing als Last empfindest, ist das ein Zeichen dafür, dass du vielleicht einen Partner brauchst, der strategisch mitdenkt. Jemanden, der nicht nur schreibt, was du sagst, sondern vorschlägt, was du sagen solltest.
Woran du Qualität erkennst
Du bist vielleicht kein Texter. Aber du kannst trotzdem beurteilen, ob ein Text gut ist. Achte auf diese Kriterien.
Der Text hat eine klare Struktur. Einleitung, Hauptteil, Schluss. Zwischenüberschriften, die neugierig machen. Absätze, die nicht länger als vier bis fünf Zeilen sind. Gute Texte sind scanbar. Der Leser findet sofort, was ihn interessiert.
Der Text spricht die Zielgruppe an. Nicht dich. Nicht den Texter. Sondern die Person, die du erreichen willst. Die Sprache passt zu ihrem Wissensstand. Die Beispiele passen zu ihrem Alltag.
Der Text hat Substanz. Keine Füllsätze, keine Allgemeinplätze. Jeder Absatz liefert Information, Perspektive oder einen konkreten Tipp. Wenn du einen Absatz streichen kannst, ohne dass etwas fehlt, war er überflüssig.
Der Text klingt nach dir. Das ist der schwierigste Punkt. Aber der wichtigste. Lies den Text laut vor. Würdest du das so sagen? Wenn nicht, braucht er eine weitere Runde.
Der Text hat ein klares Ziel. Jeder Text sollte den Leser zu einer Handlung führen. Einen Link klicken, ein Formular ausfüllen, eine Meinung bilden. Texte ohne Ziel sind verschwendetes Budget.
Red Flags: Wann du einen Texter besser nicht beauftragst
Nicht jeder Anbieter ist seriös. Und nicht jedes günstige Angebot ist ein Schnäppchen. Achte auf diese Warnsignale.
Keine Fragen vor dem Schreiben. Ein Texter, der sofort loslegt, ohne dein Geschäft zu verstehen, liefert Durchschnitt. Bestenfalls.
Unrealistische Versprechen. Seite 1 bei Google in vier Wochen.
Verdopplung deiner Reichweite garantiert.
Wer so redet, hat entweder keine Ahnung oder kein Problem damit, dich zu täuschen.
Kein Portfolio oder keine Referenzen. Jeder professionelle Texter kann Arbeitsproben zeigen. Wenn nicht, frag dich warum.
Preise deutlich unter dem Markt. Wenn ein Blogartikel 100 CHF kosten soll, bekommst du entweder eine Maschine oder jemanden, der zehn Artikel parallel schreibt. Beides führt nicht zu Texten, die dich und dein Unternehmen richtig repräsentieren.
Kein klarer Prozess. Wenn der Texter nicht erklären kann, wie die Zusammenarbeit abläuft, ist der Prozess nicht durchdacht. Und ohne Prozess schwankt die Qualität.
Keine Feedbackrunde vorgesehen. Texte, die ohne Freigabe veröffentlicht werden sollen, sind ein Risiko. Du musst hinter jedem Wort stehen können.
Warum Wortfreunde anders arbeitet als ein klassischer Texter
Einen Texter zu beauftragen löst ein Problem: Du bekommst Texte. Aber es löst nicht das grössere Problem: Wie stellst du sicher, dass diese Texte Teil einer Strategie sind?
Die meisten Texter schreiben, was du ihnen sagst. Sie setzen um, was im Briefing steht. Das kann gut funktionieren, wenn du genau weisst, was du brauchst. Aber wenn du ehrlich bist: Weisst du das immer?
Bei Wortfreunde verbinden wir drei Dinge, die bei einem klassischen Texter-Auftrag oft getrennt laufen.
Strategie. Wir helfen dir zu entscheiden, welche Themen dich positionieren und welche Formate auf welchem Kanal funktionieren. Du musst nicht selbst zum Content-Experten werden.
Umsetzung. Die Redaktion übernimmt auf Wunsch die Texterstellung. Auf Basis von Interviews und Gesprächen, nicht auf Basis von Keyword-Listen und Templates.
System. Das Studio gibt dir eine Plattform für Planung, Freigabe und Veröffentlichung. Dein gesamter Content-Prozess an einem Ort. Du behältst die Übersicht und die Kontrolle.
Das bedeutet: Du kannst mit einem einzelnen Blogartikel starten oder eine komplette monatliche Betreuung buchen. Du kannst selbst schreiben und nur die Planung nutzen. Oder du gibst alles ab und konzentrierst dich auf dein Kerngeschäft.
Du bist nie in einem starren Vertrag gefangen. Du passt den Umfang an, wie es deine Situation erfordert.
Fazit
Einen Texter zu beauftragen ist eine gute Entscheidung, wenn du es richtig angehst. Investiere Zeit in die Auswahl. Brief sauber. Gib ehrliches Feedback. Und bewerte Qualität nicht am Preis, sondern am Ergebnis.
Die drei wichtigsten Kriterien: Versteht der Texter dein Geschäft? Hat er einen klaren Prozess? Und klingen die Texte nach dir?
Wenn du statt einzelner Texte eine strategische Content-Lösung suchst, die mit dir wächst, dann lohnt sich ein Blick auf die Kombination aus Studio und Redaktion. Nicht weil ein Texter schlecht wäre. Sondern weil Content mehr ist als Texte.
Häufige Fragen zum Thema Texter beauftragen
Was kostet ein Texter in der Schweiz pro Stunde?
Erfahrene Freelance-Texter berechnen in der Schweiz zwischen 120 und 250 CHF pro Stunde. Allerdings arbeiten die meisten nicht auf Stundenbasis, sondern mit Projekt- oder Wortpreisen. Frag nach Pauschalpreisen pro Text, das ist transparenter für beide Seiten.
Wie finde ich einen guten Texter für meine Branche?
Schau dir den eigenen Content des Texters an. Postet er auf LinkedIn? Hat er einen Blog? Schreibt er über Themen, die zu deiner Welt passen? Die beste Referenz ist der eigene Content. Bitte zusätzlich um Arbeitsproben aus deiner oder einer verwandten Branche.
Soll ich einen Texter pro Wort oder pro Artikel bezahlen?
Pro Artikel ist fast immer besser. Bei Wortpreisen besteht die Gefahr, dass Texte unnötig aufgebläht werden. Pauschalpreise decken Recherche, Abstimmung und Überarbeitung ab und geben dir Planungssicherheit.
Wie viele Feedbackrunden sind normal?
Eine bis zwei Runden sind Standard. Wenn ein Text nach drei Runden immer noch nicht passt, stimmt entweder das Briefing nicht oder die Zusammenarbeit funktioniert grundsätzlich nicht. Beides solltest du ansprechen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Texter und einem Content-Partner?
Ein Texter liefert Texte. Ein Content-Partner denkt strategisch mit. Er schlägt Themen vor, plant Formate und sorgt dafür, dass deine Inhalte auf deine Geschäftsziele einzahlen. Wenn du mehr als einzelne Texte brauchst, ist ein strategischer Partner die bessere Wahl. Ob du Content lieber selber machst oder auslagerst, hängt von deiner Situation ab.
Kann ich erst mit einem kleinen Auftrag testen?
Unbedingt. Starte mit einem einzelnen Artikel oder zwei LinkedIn-Posts. So siehst du, wie der Prozess funktioniert, ob der Stil passt und ob die Zusammenarbeit angenehm ist. Ein seriöser Texter hat damit kein Problem.
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