Künstliche Intelligenz / KI
Wo sie im Content hilft, wo sie schadet. Alle reden über KI. Du fragst dich, ob dein Content danach noch nach dir klingt. KI macht aus zwei Stunden zehn Minuten, wenn du sie richtig einsetzt. Sie macht dich austauschbar, wenn du sie falsch einsetzt. Die Grenze liegt nicht im Tool. Sie liegt darin, wo du sie im Prozess platzierst.
Worum es geht
KI im Redaktionsprozess
KI kann sortieren, strukturieren, alternative Formulierungen anbieten, Schreibblockaden brechen. Was sie nicht kann: deine Erfahrung ersetzen oder deine Pointe finden. Sobald sie an die Stelle deines Denkens tritt, klingt der Content nach allen anderen.
In diesem Themenfeld zeigen wir dir, wo KI dir Stunden spart, wo sie dich blamiert, und wie du Prompts schreibst, die etwas Brauchbares zurückbringen.
Häufige Fragen
Erkennst du dich wieder?
Welche Tools lohnen sich für mich?
ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity, Spezialisten. Welches Tool wofür wirklich besser ist, ohne Markentreue.
Wie setze ich KI ein, ohne dass mein Content nach KI klingt?
Es gibt einen Punkt im Schreibprozess, an dem KI hilft, und einen, an dem sie schadet. Wir zeigen dir, wo der Schnitt liegt.
Was sollte ich mit KI lieber nicht machen?
Ehrliche Sicht auf die Grenzen: wo KI-Content erkennbar wird, wie Google reagiert, und wo Authentizität nicht ersetzbar ist.
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Grenzen & Kritik
Wann KI-Content erkennbar wird und wie Google reagiert. Authentizität ist kein Marketing-Buzzword, sondern der Unterschied zwischen Beiträgen, die zitiert werden, und solchen, die im Feed verschwinden.

Jan-Hendrik Heuing
Du willst KI sinnvoll einsetzen?
Wir schauen mit dir auf deinen Content-Prozess, und zeigen dir, wo KI dich entlastet, ohne dich auszuradieren.